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  • Thomas Schiffer

Was ist Karma?

Zu Beginn dieses Beitrags möchte ich ein Zitat anführen, das aufzeigt, was die meisten Menschen, die sich mit diesem Thema befassen, unter Karma verstehen.


Zitat aus dem Netz:

„Alles in unserem Leben ist Ursache und Wirkung, was auch als Karma bezeichnet wird. Wir setzen gute und weniger gute Ursachen und bekommen dafür die Rechnung. Oft kommen diese Rechnungen unerwartet und – wie wir meinen 'unverschuldet' daher und wir fragen uns: warum? Hast du dich auch schon einmal gefragt, warum Menschen manchmal verunstaltet zur Welt kommen oder warum die Mutter bei Geburt ihres Babys stirbt? Wir bringen unsere Erfahrungen (unser Karma) in dieses Leben mit, oft ohne es zu wissen. Für eine Ursache, die wir in der Vergangenheit gesetzt haben, mag der Ausgleich jetzt fällig werden und wir bezahlen dafür – meist unbewusst. Es gibt drei Arten für seine weniger guten Handlungen (Karma) zu bezahlen: 1. durch viel Arbeit, 2. durch viel Geld (was man möglicherweise verliert) und 3. durch Leiden. Aber immer lernen wir und entwickeln uns weiter, bis wir weder gutes noch schlechtes Karma kreieren, sondern auf dem mittleren Weg in die Freiheit gehen....Wir lernen niemals aus.“


Wenn ich mir diesen Beitrag anschaue, so tauchen in mir folgende Gedanken und Fragen auf:

  • Diese Karmadefinition basiert auf dem Glauben, dass es Täter-Opfer, Schuld-Unschuld, Ursache-Wirkung gibt. Ist das tatsächlich so? Wer entscheidet über Schuld und nicht Schuld? Wer entscheidet über die Höhe der Rechnung und wann (in welchem Leben oder zu welchem Zeitpunkt im derzeitigen Leben) eine vermeintliche Schuld beglichen wird? Gott?

  • Sind solch schreckliche Dinge (Verunstaltung, Mutter, die bei Geburt stirbt) allein auf diesen Karma-Gedanken zurückzuführen oder allein dem Karma geschuldet? Macht man es sich da nicht zu einfach?

  • All diese Menschen sind ja selber Schuld (und verdienen kein Mitleid) Das sind schlechte Menschen (gewesen) und andere, denen solche Dinge nicht widerfahren, sind gute oder bessere Menschen?

  • Ist das Leben, das wir führen eine (zwanghafte) Abarbeitung (vergangener) Schulden?

  • Ursache und Wirkung: Gibt es dieses 'Gesetz' überhaupt? Was ist Ursache, was Wirkung? Wenn es nur das Hier und Jetzt gibt: Kann es Ursache und Wirkung geben? Ist das wirklich real?

  • Welcher Gottesbegriff liegt dieser Karma-Definition zugrunde? Sind wir getrennt von Gott bzw. hat sich Gott von uns Menschen getrennt? Ist Gott ein Superwesen, das mit Argusaugen darüber wacht, was jeder einzelne Mensch tut oder nicht tut? Ist Gott der Rachsüchtige und Strafende? Wo bleibt die Barmherzigkeit und Gnade Gottes, wo seine bedingungslose Liebe: Existieren Barmherzigkeit, Gnade, Liebe nur bis zu einem gewissen Grad?

  • Hat Gott, der Allmächtige, Bedürfnisse, die er sich nicht selbst, sondern nur durch Menschen befriedigen lassen kann? Und wenn Menschen nicht seinen Vorstellungen entsprechend handeln oder sich verhalten, straft er sie gnadenlos ab? Einerseits ist er ein unendlich liebender, auf der anderen Seite ein strafender und rachsüchtiger Gott? Ist es Gottes Absicht, Menschen zu klassifizieren?

  • Diese Karma-Definition führt dazu, dass Menschen, die das glauben, sich klein und ohnmächtig fühlen müssen, dass sie sich geringschätzen, dass sie sich nicht selbst achten und selbst lieben können. Soll das Gottes Werk sein? Ist es das, was Gott will?

  • usw.

Der Umgang mit dem Thema Schuld, die Zuweisung von Schuld, der Hinweis darauf, dass wir uns schuldig gemacht haben, entspringt allein dem menschlichen Gedankengut, wobei die Religionen und deren Schriften diesbezüglich eine Vorreiterrolle eingenommen haben und noch immer einnehmen.

Das Grundproblem der eingangs erwähnten, aber weit verbreiteten Karma-Definition ist eine missverstandene Gottesvorstellung. Sie basiert auf dem Glauben, dass wir von Gott getrennte Wesen sind.

Schon seit tausenden von Jahren, versuchen Religionen genau das den Menschen weiszumachen. Einerseits, so verkünden sie, gibt es den liebenden andererseits den rachsüchtigen Gott, der Menschen zur Läuterung ins Fegefeuer oder zur Verdammung gar in die Hölle schickt, wenn sie seine Bedürfnisse nicht befriedigen oder gegen Gebote verstoßen. Mit diesem Gedankengut machten sie sich die Menschen gefügig und hielten und halten sie bis heute im Glauben ihrer Schriften. Wirtschaftlich betrachtet war dies für die Kirche sehr erfolgreich, denn als Vertreter Gottes und Vermittler zwischen Gott und den Menschen konnte die Kirche hohe Profite erwirtschaften, denn für die Wohlhabenden, war es möglich sich von Sünden (Schuld) reinzuwaschen, in dem sie sich freikauften bzw. der Kirche ihren gesamten Besitz vererbten. Dafür erhielten sie dann die Absolution. Übrigens war dies auch möglich, wenn man sein Vermögen für einen geliebten bereits verstorbenen Menschen der Kirche vermachte, damit diese dann in direkter Verbindung zu Gott 'ein gutes Wort' für den Verstorbenen einlegte.

Damit wir uns jetzt aber nicht falsch verstehen: In den religiösen Schriften sind sehr viele spirituelle Wahrheiten enthalten. Vieles aber wurde – aus welchen Motiven auch immer - von Menschen hinzu gedichtet.

Jedenfalls führte der Gedanke, dass wir von Gott getrennte Wesen sind, in der Vergangenheit und bis heute zu unzähligen schrecklichen Kriegen, denn jede Religion oder Glaubensrichtung nahm und nimmt bis heute für sich in Anspruch, dass ihr Glauben in Bezug auf Gott der einzig Richtige ist und alle anderen Glaubensauslegungen falsch sind. Unsägliches individuelles und kollektives Leid waren und sind die Folge.


Meine Frage an dich: Was denkst du über Gott, was bedeutet Gott für dich?


Meine Gedanken zum Thema 'Karma'

Viele Menschen berichten davon und meinen Informationen zufolge ist es tatsächlich so, dass wir Menschen im Augenblick unseres Todes, uns wichtige Ereignisse und Situationen unseres Lebens nochmals vor Augen führen. Mit wichtigen Ereignissen sind Begebenheiten gemeint, die für unsere persönliche Entwicklung (Evolution) von Bedeutung sind, auch wenn diese vergessen zu sein schienen.

Solange wir in einen physischen Körper inkarniert sind, denken, sprechen und handeln die meisten Menschen gemäß ihrer Glaubensüberzeugungen aus dem Instrument des Geistes, dem Verstand, heraus. Im Zeitpunkt des Todes werden wir die betreffenden Ereignisse nicht mehr durch unseren Verstand betrachten, sondern mit den Augen unserer Seele. Die Perspektive verändert sich. Wenn wir einem Menschen etwas angetan haben, das diesen zutiefst verletzt hat und was wir zu Lebzeiten, z.B. aus mangelnder Empathie heraus oder aus verstandesmäßigen Rechtfertigungen resultierend, nicht erkannt haben oder erkennen wollten, so erleben und erfahren wir im Zeitpunkt des eigenen Todes das oder die Geschehnisse aus Sicht des anderen. Wir sind quasi die oder der andere und fühlen denselben Schmerz.


Was können 'karmische' Schmerzfügungen sein, also Geschehnisse, die wir uns selbst wieder vor Augen führen werden?

Dabei handelt es sich beispielhaft um

  • Beziehungen (ständigen) Streits und (gegenseitiger) emotionaler Schmerzzufügungen,

  • absichtliche oder unabsichtliche körperliche und/oder seelische Verletzungen, die man irgend jemandem zufügt,

  • (eitle) Arroganz und Überheblichkeit, auf andere Herabzuschauen und der Glaube besser als andere zu sein,

  • so zu tun, als ob der andere gar nicht existiert,

  • in unflätiger Weise schlecht über andere zu sprechen usw.

(Dazu gehören aber nicht emotionale Schmerzen des anderen, wenn wir tief empfundene ehrliche Wahrheiten über uns selbst und über den anderen, uns selbst und dem anderen gegenüber aussprechen. Diese Art emotionaler Schmerzen werden meist durch mangelnde Selbstliebe des anderen hervorgerufen. (siehe Kapitel 7 meines Buches: Die fünf Ebenen der Wahrheit))


Alle, lediglich beispielhaft genannten Gründe führen zu energetischen Verstrickungen gedanklicher und emotionaler Art und führen die Beteiligten direkt in die Unfreiheit, in eine Art persönliche Gefangenheit und gegenseitigem aneinander gehaftet sein. Das hat Auswirkungen auf kommende Leben, weil es dazu führen kann, dass die Beteiligten die 'Probleme' in einem anderen Leben und sehr wahrscheinlich in unterschiedlichen Rollen erneut ausagieren bis sie am Punkt des tiefen Erkennens und Verstehens angelangt sind.

Den anderen zu verstehen bedeutet Vergebung. Vergebung an sich ist ein unnatürlicher Prozess. Wenn dir jemand sagt, dass er dir vergibt und den Schmerz dennoch ständig in sich spürt, vergibt er nicht wirklich, weil er nicht versteht. Es geht darum, in der Tiefe zu verstehen. Das ist wirkliche Vergebung. Dies funktioniert aber nur dann, wenn wir den bisherigen Blickwinkel verändern und anstatt Geschehnisse mit dem Verstand zu betrachten, aus dem Herzen heraus, das bedeutet, mit den Augen der Seele zu sehen. Nur die Seele blickt über den Tellerrand hinaus und kennt das Wie und Warum in unserem Leben. Der Geist kann das nicht leisten. (Warum nicht? In meinem Buch habe ich dies ausführlich beschrieben.)

Unfreiheit und Gefangensein sind unnatürliche Zustände, in der Energie nicht frei fließen und sich nicht entfalten kann. Seine persönliche Freiheit wieder zu spüren, bedeutet, gedankliche und emotionale Verstrickungen zu erlösen, wodurch die Beteiligten loslassen können und jeder für sich in seine eigene Freiheit gelangen und sie spüren kann. Freiheit bedeutet, dass die Lebensenergie frei und ungehindert, ohne Blockaden und Hindernisse, fließen kann.


Warum sehen wir im Zeitpunkt unseres Todes bestimmte Geschehnisse mit den Augen der Seele? Was ist der tiefere Sinn, der dahinter steckt?

Ein Ereignis aus dem Herzen heraus zu betrachten, geschieht zunächst einmal völlig wertfrei, ohne Beurteilung und ohne Verurteilung, weil es nicht dem Wesen der Seele oder dem Wesen Gottes entspricht, Schuldzuweisungen vorzunehmen. Die 'Gefahr' jedoch besteht darin, dass wir in der Rückschau auf bestimmte Geschehnisse Schuldgefühle entwickeln, in dem wir uns auf das Ereignis fokussieren/konzentrieren. Dadurch halten wir es fest. Die Fokussierung wird aber nicht durch unsere Seele bewirkt, sondern durch die Aktivität unseres Geistes. Die Sprache der Seele ist das Gefühl. Der Geist übersetzt die Gefühle in Gedanken und verbindet sich auf diese Weise mit dem Ereignis. Er interpretiert und beurteilt das Gesehene, dieses mal aber durch den Blickwinkel der Seele und nicht – wie zu Lebzeiten - mittels des Verstandes. Das macht uns unfrei und wir können dann das Ereignis nicht mehr nur als bloßes Ereignis betrachten, sondern glauben, dieses Ereignis zu sein. Daraus resultieren Selbstvorwürfe, eigene Herabsetzungen bis hin zu Selbsthass. Dadurch entsteht in uns beispielsweise der Wunsch, ja, das Verlangen, es das nächste Mal 'besser' zu machen und machen uns es deshalb zur Aufgabe, die zu Lebzeiten nicht erlösten Konflikte in einem 'anderen' Leben zu erlösen. Wir erschaffen uns deshalb Umstände und Situationen, die uns Gelegenheit zur Erlösung geben. Das geht sogar soweit, dass wir uns für ehemals Geschehenes selbst bestrafen möchten (ähnlich der Selbstkasteiung in den Klöstern früherer Zeit, wo sich Mönche z.B. für ihre 'fleischliche Lust' bestraften, in dem sie sich selbst auspeitschten).

Warum tun wir das? Dies ist Teil des evolutionären Prozesses unserer selbst, in dem es darum geht, sich mehr und mehr in seiner Göttlichkeit zu erkennen und zu erfahren. Deshalb ist alles, was in unserem Leben geschieht immer nur zu unserem Besten, weil alles unserem evolutionären Prozess dient, auch wenn es uns hinsichtlich bestimmter Geschehnisse überhaupt nicht so vorkommen mag. Aber Jesus sagt: „Urteilt nicht nach dem Anschein.“


Gleichzeitig wird dadurch deutlich, dass jedes Leben, jeder Lebensweg eines Menschen höchsten Respekt verdient. Überheblichkeit, zu glauben man sei besser als andere oder die zynische Auffassung, dass diejenigen, die in schwierigen Lebensumständen leben ja selber Schuld seien, weil sie sich schuldig gemacht haben, zeugt nicht nur von wenig Empathie, sondern ist völlig unangebracht.


Wie, so werden sich viele Leser vielleicht fragen, kann ich 'negatives' Karma vermeiden? Wie kann ich vermeiden, dass ich nach meinem Tod in Resonanz zu meinen Schuldgefühlen gehe und mit ihnen derart verbinde, dass man entsprechende Umstände oder Ereignisse in seinem ('nächsten') Leben erschafft, die möglicherweise wenig erfreulich sind?

Dazu benötige ich zunächst ein Verständnis davon, wer wir wirklich sind. Wir sind viel mehr als der Mensch, den wir glauben zu sein und den wir gerade leben und erfahren. Wir sind mehr als unser Körper, Geist und Seele. Das alles haben wir, sind es aber nicht. Wir sind das pure Bewusstsein aus dem der Mensch hervorgeht. Das ist unsere Herkunft und Heimat. Ich bezeichne dieses Sein als tieferes Selbst. (In unterschiedlichen Kapiteln meines Buches habe ich ausführlich beschrieben und auch dargelegt, wer wir sind, wie man mit dem eigenen tieferen Selbst in Verbindung treten kann, wie wir entdecken und spüren können, wer wir wirklich sind, warum wir da sind, was wir hier eigentlich tun und was Leben ist.)

Dieses zu wissen ist wichtig, weil es auf der Ebene des tieferen Selbst, das wir sind, nicht um Schuld, Wiedergutmachung oder gar Selbstbestrafung usw. geht. Das entspricht, wie bereits erwähnt, nicht dem Wesen der Seele oder der Quelle, aus der wir hervorgegangen und von der wir ein Teil sind. Um was geht es dann? Es geht um Erfahrung und um das Erkennen dessen, wer wir wirklich sind. Wir alle sind hier, um uns in unserem bereits vollständigen Wissen um unsere Göttlichkeit zu erfahren. Und in der Erfahrung dessen, wer wir nicht sind, erkennen wir mehr und mehr wer wir sind.

Im Zeitpunkt unseres Todes geht es darum, die Geschehnisse, die man sich vor Augen führt, anzuschauen, zu erfahren und zu fühlen, wie der andere das Geschehnis erfahren und gefühlt hat, um es dann an sich vorüber ziehen zu lassen und sich nicht damit energetisch zu verbinden.


An dieser Stelle möchte ich hinzufügen, dass wir nicht warten müssen bis wir gestorben sind, um belastende Geschehnisse/Beziehungen zu erlösen. Im Gegenteil. Wir sind gut beraten, uns mit allen Menschen, mit denen wir eine konfliktbehaftete Beziehung führen, bereits zu Lebzeiten auszusöhnen. Das ist möglich, wenn wir zu Lebzeiten gelernt haben, mit den Augen der Seele zu sehen.

Wenn wir etwas erlösen, dann ist es so, als ob uns ein 'Stein vom Herzen fällt'. Und wenn das passiert, dann stellt sich ein Gefühl der Erleichterung ein, ein Gefühl der Freiheit. Und wir werden frei sein. Genau darum geht es. Freiheit bedeutet hier, dass sich im Zuge des Erlösungsprozesses gedankliche und emotionale Verstrickungen und Verwicklungen auflösen und die Lebensenergie frei fließen kann, so dass wir den nächsten Schritt in unserer persönlichen Evolution beschreiten können. Die Rückschau nach unserem Tode wird kürzer ausfallen.


Fazit

Die eingangs erwähnte und bis heute immer noch weit verbreitete Karmavorstellung ist aus meiner Sicht überholt. Die entscheidende Ursache hierfür beruht auf einer überalterten, unstimmigen, widersprüchlichen und unzutreffenden Gottesvorstellung einerseits und dem Unverständnis dessen, wer wir wirklich sind, andererseits.

Bei Karma handelt es sich um etwas selbst Auferlegtes. Es gibt keine (höhere) Instanz außerhalb von uns selbst, die uns ein wie auch immer geartetes Karma zuweist, schon gar nicht Gott, den ich, der vielen Missverständnisse wegen, als Quelle bezeichne. Die Wesenszüge der Quelle sind tiefster Frieden, höchste Freude, absolute und vollständige Freiheit und unendliche, bedingungslose Liebe. Das alles ist die Quelle. Sie braucht nichts, hat keine Bedürfnisse und beurteilt und verurteilt nicht. Wir alle sind Aspekte des Göttlichen, werden unendlich geliebt und genießen absolute Freiheit auf unserem persönlichen Entwicklungsweg, in der Evolution unserer selbst. In dieser Gottesvorstellung haben Begriffe, wie z.B. Schuld oder Strafe usw. keinen Platz.


Das 'jüngste oder höchste' Gericht sind wir selbst.


Zu vielen Aussagen dieses Beitrags findet ihr tiefer gehende und umfassende

Informationen in meinem Buch:

Spiritualität & Lebensführung

- Lebenskrisen verstehen, meistern und vermeiden

Hier der Link: https://www.spirituelle-lebenshilfe.de/buch


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